Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,

der Bürgerentscheid zum Standort der Stadtbücherei hat gezeigt: Sie wollen bei wichtigen Themen mitreden und unser Esslingen mitgestalten. Deshalb muss die Politik raus aus den Hinterzimmern und rein in den Dialog mit den Menschen. Nur so finden politische Entscheidungen künftig noch Akzeptanz.

Für die SPD ist das nichts Neues: Echte Bürgernähe hat bei uns Tradition. Schon vor Jahrzehnten haben wir die Stadtteilreihe „Wo uns der Schuh drückt“ ins Leben gerufen, und bis heute fühlen sich unsere Mandatsträgerinnen und Mandatsträger dem Gespräch mit der Bürgerschaft verpflichtet. So sind wir „entschieden näher dran“, ein Markenzeichen der SPD.

Auch in den nächsten fünf Jahren werden wir diese Bürgernähe praktizieren. Ob in Gemeinderat, Kreistag oder Regionalversammlung: Wir machen Politik nur gemeinsam mit Ihnen, den Bürgerinnen und Bürgern. Anders ausgedrückt: Der Slogan „Entschieden näher dran! Nicht nur beim Bürgerentscheid“ ist uns Verpflichtung und Ansporn zugleich. Nehmen Sie uns beim Wort und schenken Sie uns Ihr Vertrauen!

Ihre Kandidatinnen und Kandidaten der SPD Esslingen

29.03.2019 in Topartikel Ortsverein

Einladung zur Veranstaltungsreihe „SPD-Werkstatt-Gespräche: Wohin entwickelt sich unsere Esslinger Innenstadt?“

 

In der vierteiligen Veranstaltungsreihe sollen zusammen mit Interessierten Ideen und Gedanken für eine attraktive Esslinger Innenstadt gesammelt werden. Als Impulsgeber wird Dr. Konrad Hummel in die Werkstätten einführen und der Arbeit Struktur geben. Er war Geschäftsführer der Stadtentwicklungsgesellschaft der Stadt Mannheim. Als gebürtiger Esslinger hilft uns sein Blick als Sozial- und Stadtplaner von außen.

15.05.2019 in Gemeinderatsfraktion

Verkehrslenkungskonzept östliche Altstadt

 
Andreas Koch

Statement von Andreas Koch in der Sitzung des Ausschusses für Technik und Umwelt am 13. Mai 2019

Sehr geehrter Herr Erster Bürgermeister, liebe Kolleginnen und Kollegen, meine Damen und Herren,

es ist zunächst einmal und leider vor allem negativ motiviert, wenn wir die Ritterstraße heute eventuell zur Fußgängerzone machen: Weil sich der ebenso lästige wie unsinnige und zahlenmäßig gravierende Parksuchverkehr in Teilen der Östlichen Altstadt anders nicht in den Griff kriegen lässt – wir haben’s versucht –, schlägt die Verwaltung die Verbannung des Autos quasi als Ultima Ratio vor, und das sobald als möglich, auf Probe und deshalb fürs Erste ohne bauliche Maßnahmen. Bei diesem Vorschlag weiß sie die meisten – nicht alle –offiziellen Stellungnahmen zumindest im Kern auf ihrer Seite – ein Umstand, der auch die SPD mit zur Zustimmung veranlasst. Anders ausgedrückt: Wenn unter anderem die Esslinger Stadtmarketing und Tourismus GmbH, die Cityinitiative Esslingen und der Bürgerausschuss Innenstadt grundsätzlich für eine Fußgängerzone in der Ritterstraße sind, verwehren auch wir uns dieser Lösung nicht. Im Gegenteil: Seit vielen Jahren schon hat die SPD eine solche Fußgängerzone als eigentliches Ziel vor Augen gehabt. Wobei wir unsere aktuelle Zustimmung an drei Bedingungen knüpfen.

11.04.2019 in Kommunalpolitik

Stellungnahme der SPD-Fraktion zur PCB-Belastung an der Zollberg-Realschule im Bildungsausschuss am 10. April

 
Stadtrat Klaus Hummel

Vielen Dank und die ausdrückliche Anerkennung der SPD dafür, dass Sie diese ganz schwierige und gefährliche Situation an der Zollberg-Realschule (ZRS) und vermutlich auch anderen Gebäuden, rasch und transparent öffentlich aufgreifen, Herr Erster Bürgermeister Wallbrecht. Auch, dass Sie dazu stehen, dass Kommunikation besser werden muss! Machen Sie dies dringend transparent weiter so. Alles andere schürt Ängste, die man durchaus auch verstehen kann, bei Eltern, bei Lehrpersonen, vor allem z. B. solchen, die schwanger sind, die stillen und jenen, die dem Jahrzehntelang schon ausgesetzt sind.

09.04.2019 in Gemeinderatsfraktion

Bebauungsplan Danfoss-Areal: Redebeitrag von Andreas Koch im Gemeinderat am 8. April

 
Andreas Koch

Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister, liebe Kolleginnen und Kollegen, meine Damen und Herren,

es gäbe nach wie vor einiges zu sagen zum Bebauungsplan Danfoss-Areal. Allein auch noch so viele Worte helfen hier nicht weiter beziehungsweise ersetzen das Handeln nicht. Der Grund dafür ist offensichtlich: Diesen Plan einvernehmlich über die Bühne zu bringen, gleicht der Quadratur des Kreises und mithin einer eigentlich unlösbaren Aufgabe. Zu viele Interessen laufen einander zuwider: ökonomische, ökologische, landwirtschaftliche, verkehrliche und nicht zuletzt solche, welche die Lebensqualität in der Pliensauvorstadt betreffen. Sämtliche Versuche, sie zur Zufriedenheit aller unter einen Hut zu bringen, sind bislang gescheitert, und wenig spricht dafür, dass sich an diesem Dilemma etwas ändert, wenn wir den Beratungsprozess generell und nicht nur wo unbedingt nötig in die Länge ziehen. Im Gegenteil: Man kann dabei auch verlieren.

09.04.2019 in Gemeinderatsfraktion

Optimierung des Verkehrsflusses während der Großbaustellen: Redebeitrag von Heidi Bär im Gemeinderat am 8. April

 
Heidi Bär

Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister, liebe Kolleginnen und Kollegen, verehrte Anwesende,

einfache Lösungen oder gar Patentlösungen für die vielen verschiedenen Baustellen in unserer Stadt gibt es nicht! Das ist für uns als SPD-Fraktion klar! Also was tun? Wir halten es für gut und richtig, dass die Verwaltung ein Gesamtpaket zur Optimierung des Verkehrsflusses während der Zeit unserer Großbaustellen geschnürt hat. Darin werden Maßnahmen zur Verkehrssteuerung, Maßnahmen zur Verbesserung der Verkehrsinfrastruktur sowie ergänzende Mobilitätsangebote aufgezeigt. Diese sollen helfen, die für alle Menschen, die sich von A nach B bewegen müssen, schwierige Zeit zu bewältigen.