13.04.2018 in Arbeitsgemeinschaften

Einladung zum Dialog Gesundheitsvorsorge

 

Liebe Gäste, liebe Genossinnen und Genossen,

die Arbeitsgemeinschaft 60+ der SPD Esslingen lädt am Mittwoch, 09. Mai 2018 zum Dialog Gesundheitsvorsorge. Die Veranstaltung wird von Geschäftsführer Bernd Sieber mit einem Impulsreferat von ca. 15 Minuten eröffnet. Dort wird er auch über die aktuelle Situation im Klinikum Esslingen berichten. Otto Blumenstock stellt die Fördervereine „Herzklopfen e.V.“ und „pro Klinikum“ vor.

Für die Diskussion weiterer aktueller Themen der Gesundheitsvorsorge sowie Fragen und Antworten der Teilnehmenden steht reichlich Zeit zur Verfügung.

12.03.2017 in Arbeitsgemeinschaften

Frauenfrühstück mit Helma Sick und Regina Rapp

 
Helma Sick und Regina Rapp

Unter dem Titel: "Ein Mann ist keine Altersvorsorge" lädt die Arbeitsgemeinschaft sozialdemokratischer Frauen (ASF) ein zum politischen Frauenfrühstück mit Vortrag und Diskussion am Sonntag, 19. März 2017, 11 Uhr bis 13 Uhr im Salemer Pfleghof Esslingen, Untere Beutau 8-10. Moderiert von der Esslinger Bundestagskandidatin und ASF-Vorsitzenden Regina Rapp wird die Unternehmerin, Autorin und Brigitte-Kolumnistin Helma Sick darüber referieren, warum finanzielle Unabhängigkeit für Frauen so wichtig ist.

15.11.2016 in Arbeitsgemeinschaften

Neuer Vorstand der SPD-Frauen gewählt

 
Neuer ASF-Vorstand: Daniela Viezens, Derya Sen, Regina Rapp, Sarah Kienecker (v.l.n.r)

„Lohngleichheit für Frauen, die Verbesserung der Kinderbetreuung und die Bekämpfung der weiblichen Altersarmut stehen für uns ganz vorne auf der Tagesordnung“ so Regina Rapp, neu gewählte Vorsitzende der SPD-Frauen in Esslingen. Auf einer Mitgliederversammlung der Arbeitsgemeinschaft sozialdemokratischer Frauen (AsF) Ende Oktober wurde die 34-jährige Regina Rapp einstimmig zur Vorsitzenden gewählt. Als ihre Stellvertreterinnen wirken Sarah Kienecker und Daniela Viezens. Das Amt der Kassiererin bekleidet Derya Sen, als Beisitzerinnen wurden Christine Kispert und Gisela Rehfeld bestimmt. Zuvor hatte die ehemalige Esslinger Landtagsabgeordnete, Elisabeth Nill, auf der Versammlung über die große Bedeutung von Frauen in der Demokratie referiert und dabei wichtige Impulse für die zukünftige Arbeit der Arbeitsgemeinschaft eingebracht.

09.02.2015 in Arbeitsgemeinschaften

Jahresempfang der AG 60 plus mit Nils Schmid

 

In der vollbesetzten Alten Aula begrüßte Heinz Prager zum Jahresempfang der AG 60 plus der SPD Esslingen Gäste und Mitglieder, den Referenten Finanz- und Wirtschaftsminister Nils Schmid und als Ehrengäste den AG 60 plus-Landesvorsitzenden Lothar Binding MdB, Minister a.D. Walter Hirrlinger und Altstadträtin Lore Hirrlinger.

21.12.2014 in Arbeitsgemeinschaften

Welche Zukunft wollen wir? Die SPD-Frauen stellen sich dieser Frage.

 

Zur aktuellen Jahreshauptversammlung der Arbeitsgemeinschaft sozialdemokratischer Frauen war Elisabeth Nill, ehemalige Landtagsabgeordnete, Vorkämpferin für Frauenrechte und immer noch sehr aktive  Querdenkerin  als Hauptrednerin eingeladen. In einem engagierten und kämpferischen Vortrag stellte sie nicht nur unbequeme Fragen, sondern gab auch unbequeme Antworten. Antworten, die Handeln fordern und niemanden unberührt  lassen sollten. Die ökologische und soziale Bestandsaufnahme  vom Zustand unseres Planeten ist erschreckend. Explodierende Lebensmittelpreise, hemmungsloser Landraub, Wasserknappheit, die Zerstörung wichtiger Lebens- und Regenerationsräume, wie z.B. des Regenwaldes und viele weitere Auswüchse und Folgen des enthemmten Kapitalismus fordern einen sofortigen Paradigmenwechsel. Doch Veränderungen finden nur langsam, in begrenztem Umfang und weitgehend auf freiwilliger Basis statt. Dabei gibt es die wichtigen Ansatzpunkte schon seit geraumer Zeit: Fair trade als Modell des gerechten Welthandels, Widerstand gegen das Freihandelsabkommen zwischen der EU und USA, und ganz wichtig, die Ideen von der Gemeinwohl- Ökonomie, in der der Wertewiderspruch zwischen Wirtschaft und Gesellschaft aufgelöst werden soll. Wer aktuell bei der LesART Christian Felber zugehört hat, weiß wohin die Reise gehen muss.  So ist sich auch Elisabeth Nill sicher: „Die Postwachstumsgesellschaft wird kommen, by disaster or design, der Leidensdruck muss größer sein als die Angst vor Veränderung “. Dann doch lieber by design! Aber was können wir dazu tun? Jeder und jede Einzelne ist in der Verantwortung:  sich vernetzen, die Zivilgesellschaft stärken, sich politisieren, aus den  ökologischen Ecken kommen, sich in einer Form von Weltethos verankern, das Protestpotential der Religionen nutzen, den Eine -Welt-Gedanken voran bringen, der neoliberalen Gehirnwäsche trotzen.  Und sich die Schlussfrage unserer Rednerin beantworten:  „Bin ich Sterbebegleiterin  unserer Lebensgrundlagen oder Geburtshelferin  für das Leben?“  Die Antworten dürfen nicht mehr lange auf sich warten lassen!