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Verkehrschaos durch intensive Planung vermeiden

Pressemitteilungen

Bär, Koch, Drexler

Mit einem Antrag fordert die SPD-Gemeinderatsfraktion die Offenlegung der Planungen im Zusammenhang mit der bevorstehenden Sanierung der Geiselbachstraße. Im Zuge der Sanierung muss diese wichtige Verbindung zwischen der Stadtmitte und den nördlichen Stadtteilen über einen längeren Zeitraum voll gesperrt werden.

„Am ersten Novemberwochenende wurde die Geiselbachstraße bereits einmal für kurze Zeit vollständig gesperrt“, so Andreas Koch, Vorsitzender der SPD-Gemeinderatsfraktion. „Und obwohl es sich um ein Wochenende innerhalb von den Herbstferien gehandelt hat, waren die negativen verkehrlichen Auswirkungen dieser Vollsperrung enorm.“

Die SPD-Gemeinderatsfraktion fordert deshalb in ihrem Antrag die Verwaltung dazu auf, den bisherigen Planungsstand in Bezug auf die für 2018 geplante Sanierung offen zu legen. „Dabei geht es nicht nur um den genauen Zeitpunkt und die Dauer der Vollsperrung dieser wichtigen Straßenverbindung“, erläutert Heidi Bär, Sprecherin der SPD im Ausschuss für Technik und Umwelt. „Wir wollen insbesondere auch wissen, wie sichdie schwierige verkehrliche Situation so gestalten lässt, dass ein lang anhaltendes Verkehrschaos vermieden werden kann.“

Im Zusammenhang damit müssten auch die Problemlagen bei den geplanten Umleitungsstrecken genau überprüft werden. „Wir wollen etwa wissen, wie zu verhindern ist, dass die Umleitungen in den benachbarten Stadtteilen zu erheblichen Behinderungen und Belastungen für die Anwohner führen“, so der Esslinger Stadtrat und Landtagsabgeordnete Wolfgang Drexler. „Die Stadtverwaltung soll darlegen, inwiefern etwa Überlegungen zu Alternativrouten über Stuttgart oder im Bereich der Weinberge Abhilfe schaffen könnten. Aber auch Überlegungen zur Ampelschaltung oder zu einem angepassten Baustellenmanagement auf den Umleitungsstrecken sollten bedacht werden.“ Andreas Koch stellt darüber hinaus auch die Frage, „ob es nicht sinnvoll sein könnte, die Baustelle im Mehrschichtbetrieb zu betreiben, um die Sanierungsdauer so kurz wie möglich zu halten.“ Auch für diesen Fall bräuchte es eine genaue Abwägung, inwiefern eine solche Maßnahme die Baustellenanwohner nicht zu stark belastet oder mit nicht vertretbaren Mehrkosten verbunden wäre.

„Nicht zuletzt ist uns wichtig“, so Daniel Blank, SPD-Pressesprecher, abschließend, „dass es für die unvermeidbar schwierige verkehrliche Situation ein angemessenes Kommunikationskonzept gibt. Einerseits müssen die betroffenen Anwohner in den nördlichen Stadtteilen und den entsprechenden Bereichen in der Stadtmitte mit ihren Anregungen und Hinweisen eingebunden werden. Zum anderen muss durch eine offensive Informationskampagne Bewusstsein für die schwierige Situation geschaffen werden, um gut vorbereitet mit dieser Streckensperrung umgehen zu können und Behinderungen so weit wie möglich in Grenzen zu halten.“

Im Antrag verlangt die SPD-Fraktion von der Stadtverwaltung einen Bericht Anfang des kommenden Jahres – um die Verwaltung gegebenenfalls mit einer Intensivierung der Vorbereitungen für die Streckensperrung beauftragen zu können.

 
 

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