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S-Bahn muss pünktlicher werden

Pressemitteilungen


Christa Müller

Angesichts der vielerorts artikulierten Anlaufschwierigkeiten beim neuen Zentralen Omnibusbahnhof ist die SPD-Gemeinderatsfraktion der Auffassung, dass die wesentlichen Probleme weiterhin besonnen, aber auch gründlich angegangen werden müssen. „Bereits aktuell wird an vielen Punkten gearbeitet, um das Verkehrsgeschehen am und rund um den neuen ZOB zu optimieren“, erklärt dazu die stellvertretende Vorsitzende der SPDGemeinderatsfraktion Christa Müller.

„Ganz eindeutig ist die Situation in einigen Bereichen aktuell nicht so, wie es letztlich wünschenswert ist“, so Müller. „Allerdings hat wohl auch kaum jemand damit gerechnet, dass die sehr umfangreiche Umstellung des ÖPNV in Esslingen sofort vollständig funktionieren wird.“ Etwa beim Fahrplan sei schon vor vielen Monaten angekündigt worden, dass es sich am Beginn der Fahrplanumstellung um eine Erprobungsphase handeln müsse. „Es ist gut, dass seitens der Städtischen Verkehrsbetriebe nicht nur laufend die Situation mit dem neuen Fahrplan beobachtet wird, sondern dass auch schon die ersten Verbesserungen realisiert worden sind“, kommentiert Christa Müller entsprechende Mitteilungen des Verkehrsbetriebs. „Auch in Berkheim gab es bereits sehr zeitnah nach der Einführung der neuen Linienführung Ortstermine, in der sich der Verkehrsbetrieb offen für das Überdenken etwa bei der Verlegung der Haltestellen gezeigt hat“, erläutert der Berkheimer SPD-Stadtrat Richard Kramartschik, der in dieser Hinsicht auch mit dem Bürgerausschuss in Kontakt steht. Bezüglich der Verkehrssituation für den Individualverkehr hatte die SPD-Sprecherin im Ausschuss für Technik und Umwelt, Heidi Bär, nach einer entsprechenden Anfrage bereits eine Zusage der Stadt erhalten, dass die Ampelregelungen rund um den Bahnhof überprüft und gegebenenfalls angepasst werden würden. „Ich gehe davon aus, dass die Verwaltung in der nächsten Sitzung des Technik-Ausschusses hierüber berichten wird“, so Bär. Einen besonderen Fokus muss nach Auffassung der SPD-Fraktion aber auf den S-Bahn-Anschluss gelegt werden. „Viele Busnutzer beschweren sich zurecht, dass die Anschlüsse an die S-Bahn oft nicht funktionieren, weil die S-Bahnen sehr häufig unpünktlich sind“, so Fraktionsvizechefin Christa Müller. „Dabei ist aber für die SPD-Fraktion klar, dass sich hier nicht etwa der Esslinger Stadtverkehr an diese völlig unkalkulierbaren Verspätungen anpassen muss.“ Dies würde für alle Esslinger Busnutzer, auch für diejenigen, die die S-Bahn gar nicht brauchen, zu erheblichen Nachteilen führen. „Vielmehr hat die für die S-Bahn zuständige Region Stuttgart so schnell als möglich dafür zu sorgen, dass die S-Bahnen wieder pünktlicher fahren“, fordert Müller. Der verdichtete Bustakt für die Berufspendler biete an vielen Stellen deutliche Vorteile, „die aber durch eine unpünktliche S-Bahn viel zu oft zunichte gemacht werden – das darf so nicht bleiben“, so Müller abschließend.

 
 

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